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Wie geht Veränderung?
Manchmal muss man ganz schön rumwurschteln, bis sich etwas verändert (und ob das dann so ist, wie man es ursprünglich gewollt hatte, steht nochmal auf einem anderen Blatt...).
Sogar einen Anhänger an einen Schlepper anzukoppeln, ist manchmal viel schwieriger als man denkt.
Aber sei's drum hier geht es natürlich nicht um derart profane Veränderung, die sich quasi von selbst tut, sondern um prozessuale (falls es dieses Wort überhaupt gibt) Veränderung.
Im Freiburger Theater fand am Wochenende ein Kongress zu selbigem Thema statt, bei dem allerlei Möglichkeiten diskutiert wurden:
Veränderung von oben runter?
Oder von der Basis ausgehend?
Oder braucht es beides?
Welche Instrumente werden benötigt?
Hammer oder Flöte?
Sind wir Menschen eigentlich zu blöd, um Veränderung wahrzunehmen oder gibts hier auch schon Resistenzbildung wie bei gentechnisch verändertem Mais und seinem Lieblingsfreund, dem Maiszünsler?
Warum passiert so wenig im Angesicht des Klimawandels???
Sind wir über- oder unter-informiert (alle aus Ober- und/oder Unterammergau bitte Klappe halten)?
Fragen über Fragen... zum Schluß ein Buchtipp:
Was bleibt, wenn alles verkauft ist?
Besonders hängen geblieben ist bei mir die Erkenntnis, dass man sich in Südafrika nicht mit „Hallo!“ oder „Na, wie geht’s?“ oder ähnlichen Floskeln begrüßt, sondern mit „Ich nehme wahr, dass du da bist.“
Was alleine das schon verändert…
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